Junge.Kirche 2/2018

Focus:
Gotteswort  | Menschenwort

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Inhalt [PDF]

Editorial

Biblische Einführung
Psalm 77 – ein Schlüssel zur Bibel als „Wort Gottes“? [PDF]
Frank Crüsemann

Focus
Bibelarbeit: eine aussterbende Art? [PDF]
Brigitte Kahl

Überschrift... oder: eine Sprache in der Tiefe
Sigrid Artmann

Sola scriptura [PDF]
Jürgen Ebach

Von Gottes Wort überwältigt [PDF]
Ruth Poser

Bibel, Kirche und die theologische Wissenschaft
Helmut Aßmann

Wende sie und wende sie, denn alles ist in ihr
Sophia Kähler

Der Koran: Gottes Wort – Menschenwort?
Ender Cetin

Wege zum Leben [PDF]
Rainer Kessler

Glaube und Kunst
Schrift Kunst

Wirklich und wahrhaftig ein Buch voller Geschichten
Doris Hiller

Evangelischer müssten mir die Evangelischen sein!
Joachim Kügler

meet
Translating the Word, Transforming the World
Britta Mann

Forum
Die Weltmissionskonferenz Arusha
Ravinder Salooja

Verwandlung zur Nachfolge – aber wohin? [PDF]
Jochen Motte

Ein unaufgeregter Kritiker
Ein Nachruf auf Dieter Schellong von Michael Weinrich

Kirche kann noch viel mehr den Mund aufmachen
Christian Stephan/Katrin Stückrath

Neuer Feiertag am 31. Oktober
Ulrich Hentschel

Antisemitismus und Apartheidstaat [PDF]
Rainer Stuhlmann

Mein 1968 war ein Frühling in Prag
Friedrich Schorlemmer

Sozialgeschichtl. Bibelauslegung
Segen auf der Schwelle
Detlef Dieckmann

Geh hin und lerne
Ein Hauch von Gotteswort

Liebe Leser*innen,

mit dem Text „Antisemitismus und Apartheidstaat“ von Rainer Stuhlmann bietet diese Junge.Kirche erneut einen Beitrag zur Diskussion über die politische Lage in Israel/Palästina hier in Deutschland – in der Hoffnung, dass wir auf Etikettierungen, insbesondere auf den Vorwurf des Antisemitismus in dieser Diskussion verzichten.

Nicht weniger brisant sind die Fragen im Focus. Denn die großangelegte Erinnerung an die Reformation hat gezeigt:

Wir können an die Reformationszeit nicht ohne Weiteres anknüpfen, in der die Bibel zu einer Kraft wurde, die Menschen ergriffen hat. Auf der Tagesordnung der Kirchen steht deshalb die Fragen: Wie können wir mit allem Gepäck historischer Erkenntnisse und ideologiekritischer Fragen die Bibel heute als Gottes Wort verstehen? Wie können wir den „garstigen Graben“, der sich mit der historischen Forschung aufgetan hat, respektieren und trotzdem uns von den alten Texten berühren lassen?

Gerard Minnaard